Ein einfaches Glück
Ofenfrische Sonntagsbrötchen

Was gibt es Schöneres, als an einem Sonntagmorgen vom Duft frisch gebackener Brötchen geweckt zu werden? So lange ich auch über diese Frage nachdenke, ich finde da nichts Vergleichbares. Ehrlich. Nur leider hat mich bisher noch keiner mit Selbstgebackenem am frühen Sonntagmorgen aus dem Bett geholt.

Wem es genauso geht und dennoch nicht auf das kleine Süß verzichten will, bäckt es eben selbst. Alle Zutaten zusammenschmeißen, verkneten und ab in den Ofen. Und während das kleine Süß im Ofen bäckt, decken wir den Tisch und kochen Kaffee. Die Brötchen sind ratzefatz, zusammen mit dem Kaffee, fertig. Ganz nach meinem Geschmack. Und oben drauf gibt es fruchtige Erdbeer-Rhabarber-Vanille Marmelade. Das klingt doch nach einem gelungenen Start in den Tag. Gefunden habe ich dieses fluffige Brötchenrezept übrigens hier: tastesheriff.

Zutaten:

250 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
50 g Zucker
1 Ei
250 g Magerquark
etwas Milch

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und je nach Konsistenz ein bisschen Milch dazugeben. Aus dem Teig formt ihr mit feuchten Händen 8 kleine Kugeln und legt sie auf ein Backblech. Wer sich jetzt fragt, „Wieso feuchte Hände?“ dem sei gesagt, der Teig bleibt sonst wiederspenstig an den Händen kleben.

Jetzt nur noch ein Kreuz einritzen und mit Milch bepinseln. Alles bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen 20 Minuten goldbraun backen. Fertig.

Die Brötchen sind warm wie kalt ein Genuss. Und sogar am nächsten Tag bleiben sie ihrem Geschmack treu und fluffig. Wer also mehr Brötchen backen möchte, schiebt einfach noch eine zweite Ladung hinterher und hat am Montagmorgen Sonntagsbrötchen.

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