Vom Frühstückstisch aufs Blog –
Apfelküchlein mit Zimtzucker & Crème fraîche

An dieser Stelle sollte heute eigentlich ein anderer Post kommen. Da es aber am Samstagmorgen bei uns Apfelküchlein gab und diese Küchlein so, so lecker waren, gab es am Sonntagmorgen gleich noch eine Ladung. Und deshalb musste der eigentliche Post weichen. Da die ganze Sache aber eher eine Spontanaktion von mir war, kommen die Apfelküchlein direkt vom Frühstückstisch aufs Blog.

Das Rezept stammt aus der aktuellen essen & trinken Spezial. Die hat zwar einen stolzen Preis, aber ich habe schon einige Rezepte ausgewählt und Zutaten eingekauft, damit ich diese in den nächsten Tagen nachkochen kann. Heute Abend gehts schon los mit Schweinefilet und Fenchelgemüse. Die Investition hat sich also gelohnt.

Das Rezept ist übrigens kinderleicht und die Küchlein schnell gemacht. Genau das Richtige für ein Wochenendfrühstück ohne großen Aufwand.

Zutaten für 6 Apfelküchlein:

1 Apfel
1 Ei
25 ml Milch
2 1/2 EL Mehl
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1 EL Butterschmalz
etwas Zimt
Crème fraîche

Zubereitung:

Ei aufschlagen und verquirlen. Die Hälfte des Eies mit der Milch verrühren. Mehl, 1/2 EL Zucker und Salz nach und nach zur Ei-Milch-Mischung geben und gut verrühren.

Apfel waschen, schälen und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und die Viertel in feine Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben nochmals halbieren und vorsichtig unter den Teig heben.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Den Teig portionsweise (ca. 1 EL) in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze goldbraun von beiden Seiten backen.

Restlichen Zucker mit dem Zimt mischen. Die Apfelküchlein am besten warm, mit Crème fraîche und mit Zimtzucker bestreut genießen.

6 Kommentare

  1. Ich liebe Apfelküchlein, die erinnern mich immer an meine Kindheit, da gab es die auch manchmal zum Brunch oder Sonntagsfrühtstück. Und im Sommer wurden dann Kirschen statt Äpfel verwendet, ach so lecker. Danke das du mich wieder daran erinnerst, das muss ich unbedingt mal wieder backen.
    Liebe Grüsse,
    Krisi
    http://excusemebutitsmylife.blogspot.com

    • Aus dem restlichen Ei habe ich einfach Rührei gemacht, damit ich es nicht wegtun musste. Wenn du es zum Teig dazu gibst, musst du bedenken, das dieser dann dünner wird.

  2. oh, ich vermute, diese feinen Küchlein hüpfen am Wochenende von deinem Blog prompt auf meinen Frühstückstisch! 😉 Klingt großartig! Liebe Grüße, Theresa

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