Rosinenbrot

Hefeteig kneten und wissen, das, wenn er im Ofen ist, sich ein wohlig warmer Duft über die Wohnung legt. Die Aussichten könnten schlechter sein. Das warme Brot abkühlen lassen. Wird angeraten. Warten, halte ich aber nur schwerlich aus. Ich breche das Brot in der Mitte durch. Weil Teilen glücklich macht. Bei ein, zwei Scheiben Rosinenbrot, mit dick Butter, gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, die Zukunft planen und die Gegenwart genießen. Eine dritte Scheibe nehmen, einfach weils so gut schmeckt. 

Zubereitung:

500 Gramm Mehl Type 550 mit einem Päckchen Trockenhefe, 40 Gramm Zucker und einem halben Teelöffel Salz in eine Schüssel geben und vermengen. Ein kleines Ei mit 250 ml Milch verrühren und mit 60 Gramm weicher Butter zur Mehlmischung geben. Mit den Knethaken des Mixers 5 Minuten durchkneten. Eine Kugel daraus formen und mit einem Küchenhandtuch abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche erneut durchkneten, dabei 150 Gramm Rosinen unter den Teig arbeiten. Einen runden Brotlaib daraus formen und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.

Für eine knusprige Oberfläche das Brot dünn mit Wasser bepinseln. Den Laib mit der Teignaht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze 45 bis 50 Minuten backen.

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