Kategorie: Samstagskaffee

Samstagskaffee // Sechsundsechzig

Samstagskaffee65

Samstagskaffee gut verpackt. Eingehüllt in weißem Schleier. [Schaum aus Milch]. Am neuen Lieblingsplatz. Wo vieles soviel leichter ist. Wo sich jeder Moment [ein bisschen] wie Urlaub anfühlt. Und ich glaube, jeder braucht so einen Platz.
Hier genieße ich die frühen Morgenstunden. Komme zur Ruhe und hänge in Gedanken irgendwo zwischen Dänemark und Amsterdam.

Im Hintergrund ein Lied. Ruhig und Wild. Weil, entscheiden kann ich mich nicht. Aber das muss ich auch nicht. Ich genieße beide.

Samstagskaffee // Fünfundsechzig

Samstagmorgen[kaffee]. Meerluft/duft noch immer in der Nase.
Dänemark! festgehalten in Gedanken. Bildern.
Festgehalten für die Tage, an denen das Atmen schwer fällt.
Für Tage, an denen Aufgeben leichter ist als durchzuhalten.
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Nur wer heimkehrt, kann wiederkommen. Und so fällt der Abschied nie ganz so schwer. Weil ich weiß, tief in mir weiß, dass hier mein zu Hause ist. Am Meer.

Samstagskaffee // Vierundsechzig

Ohne Frühstück aus dem Haus heut Morgen. Auf dem Markt Käse gekauft. Im Bioladen Brot, Franzbrötchen und Hummus. Im Auto eine Decke. Weil Sommer ist. Und eine Decke nie falsch sein kann. Ein Taschenmesser zwischen den Sitzen gefunden und für ein Frühstück im Freien entschieden. Auf einer Wiese. Leer war sie. Nur wir und das improvisierte Freiluftfrühstück. Perfekt nach einem Abend mit Element of Crime. Das nächste Frühstück dann bitte schon bald mit diesem Magazin. Ganz bald.

Genießt das Wochenende.

Samstagskaffee // Zweiundsechzig

Paris im Frühling. Ein zweites Mal. Espresso und süße Teilchen zum Frühstück – mehr muss nicht sein. Am Abend mit Baguette und Wein an der Seine sitzen und in den Klängen der Straßenmusiker versinken. So wie damals auch schon. Neues entdecken und Altes wiedersehen. Bekannt und doch so fremd.

Genießt das Wochenende.

Samstagskaffee // Einundsechzig


Ein lieb gewonnenes Ritual. Kaffee am Samstag. [Und am Sonntag, an freien Tagen]. Und eigentlich nur da, sonst immer Tee. Damit soll jetzt Schluss sein. Ninja mag nicht mehr. Bedauerlich, aber durchaus nachvollziehbar. Mir schmeckt mein Kaffee aber auch ohne das Verlinken und deshalb wird es hier, dann und wann, immer wieder mal einen Samstagskaffee geben. Meinen. Mit Kaffeebildern, Wortgeplänkel, Musikschnipseln, Erinnerungen. Eben mit genau dem, was in meinem Kopf ist und was es hier bisher auch schon gab. Denn genau darum ging es doch immer. Die Woche Revue passieren zu lassen, Vorhaben und Pläne aufzuschreiben. Zu teilen. Mit euch.

Genießt den Sonnenschein.

Samstagskaffee // Sechzig

Rom, so mächtig und gewaltig. Mit viel Espresso für Ninjas Samstagskaffee. Ich bin zurück und habe doch so viel mitgenommen. Eindrücke und Erinnerungen heute in Bildern.

Genießt die Sonne.

Ganz oben. Und immer dieses Gefühl, das nie enden will. Ein Triumphbogen im Forum Romanum.

Aufwachen und den Moment genießen, in dem es draußen noch ganz ruhig ist und die ersten Sonnenstrahlen sich ihren Weg durchs Fenster bahnen. Ein Besuch in der Basilika Santa Maria Maggiore. Der Blick nach oben schindet Eindruck.

Colosseum im Sonnenschein. Und Pause für die Füße.

Nacktheit an einer Häuserwand.

Licht am Abend und ein Teller Nudeln mit viel Knoblauch. So gut.

Ave Maria an der Hauswand. Zum Wachwerden ein Espresso. Nie hab ich soviel Espresso getrunken wie in diesen Tagen.

Petersplatz im Regen. Dafür strahlt die Orchidee.

Basilika und Bücherstapel in der Wohnung.

Vorhang auf und Sonne reinlassen. Danach ein Espresso und Croissants mit Zuckerglasur.

Pasta kochen und den Abend ausklingen lassen mit Wein und Magazinen.

Samstagskaffee //Neunundfünfzig

Heute morgen aufgewacht mit schmerzenden Füßen vom vielen Laufen und einem dicken Kopf vom vielen Wein. Nein, ich will nicht klagen, diese Stadt ist wunderbar. Unterscheidet sich Rom doch so sehr von den bisher bereisten Städten. Keine ist so alt wie diese. So großartig und beeindruckend ist diese Stadt, dass mir zeitweise der Mund offen stehen bleibt.

Auf die Frage, ob ich mir Rom so vorgestellt hatte, konnte ich nicht antworten. Habe ich mir überhaupt etwas vorgestellt? Ich glaube nicht. Ich hatte keine Zeit, um gedankenversunken Reiseführer zu studieren. Ohne Erwartungen bin ich in diese Stadt gereist. Eure Tipps hier und auf Instagram habe ich aufmerksam gelesen und möchte sie nun befolgen. Von allem viel. Das hörte ich so raus. Viel Gelato. Viel Vino. Viel Pasta.

Zum Wachwerden gibt es jetzt aber erstmal ein Frühstück.

Ostergerüße und Sonnenschein für euch.

Samstagskaffee // Achtundfünfzig

Nach einer Stunde Fahrt sitze ich im Café Maître in Leipzig und genieße hier den Samstagmorgen. Ein Wochenende so wie es sein sollte. Am Samstag noch viel vor und keine Minute verstreichen lassen, um Schönes zu entdecken. Der Sonntag entschleunigt. Ohne Vorhaben und ohne zuviel im Kopf. Einfach nur schlafen, essen, lesen. Genau diese Drei machen mich morgen glücklich.

Genießt euer Wochenende.

Samstagskaffee // Siebenundfünfzig

Immer noch oder schon wieder im Bett. Mit Büchern und Magazinen und Gedanken im Kopf. Altes und neues soll entdeckt werden. Am Anfang steht Rom. Neu und unbekannt. Ich denke an warme Abende auf den Straßen Roms, an feinste Spaghetti aglio e olio, viele Gläser Wein und italienisches Gelato. Tipps für diese Stadt nehme ich gerne an. Die Großen und die Kleinen. Die, für die man Umwege gehen muss um Besonderes zu sehen. Und die, die einen fesseln, beeindrucken und zum Bleiben auffordern.

Genießt euren Samstag.