Schlagwort: Frühstück

Premiere an meinem Frühstückstisch –
Franzbrötchen mit Mohn und Marzipan

So. Heut ist Mittwoch. Die Hälfte haben wir geschafft. Bergfest sozusagen. Und zur Feier des Tages möchte ich euch deshalb heute diese unglaublich guten Franzbrötchen mit auf den Weg geben. Vielleicht für das Samstagsfrühstück oder am Sonntag zum Kaffee?

Das Rezept habe ich in der deli Nr. 2/2013 entdeckt und noch im Dezember nachgebacken, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann.

Gegessen hatte ich bis dato noch nie eins. Geschweige denn, welche beim Bäcker gesehen. Das sind sozusagen die ersten Franzbrötchen meines Lebens. Da sind doch die Leute aus dem Norden zu beneiden. In Hamburg gehören sie wohl auf jeden gut gedeckten Frühstückstisch. Habe ich zumindest gelesen. Stimmt das?

So, und damit sich das Franzbrötchen auch hier weiter verbreitet, habe ich es hochoffiziell an meinen Frühstückstisch geholt. Selbst gebacken, versteht sich. Mit Mohn und Marzipan. Oh, ich liebe es. Und obendrauf bedeckt durch Aprikosenmarmelade und Hagelzucker.

Zutaten:

Teig:
500 g Mehl (Type 550)
100 g Zucker
Salz
25 g frische Hefe
125 ml lauwarme Milch
125 g weiche Butter
2 Eier
2 Eigelb
2 EL Milch

Füllung:
500 g Marzipanrohmasse (zimmerwarm)
25 g gemahlener Mohn
2 Eiweiß
50 ml Orangensaft

Glasur:
150 g Aprikosenmarmelade
2 EL Hagelzucker

Zubereitung:

Mehl, Zucker, 3 TL Salz in einer Schüssel vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe in die Mulde bröckeln und mit der Milch verrühren. Die weiche Butter in kleinen Stücken auf dem Mehl verteilen. Anschließend 1 Ei und die beiden Eigelbe dazu geben und mit den Knethaken des Mixers 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Die Marzipanrohmasse zerbröckeln und mit dem Mohn in einer Schüssel vermengen. Marzipan und Mohn mit dem Mixer verrühren und dabei nach und nach Orangensaft und Eiweiß dazugeben.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig kräftig durchkneten und zu einem großen Rechteck ausrollen (50 x 35 cm und 1/2 cm dick). Die Marzipanfüllung  darauf verteilen und den Teig von der Längsseite aufrollen. Die Teigrolle in 4 cm dicke Scheiben schneiden und längs mit einem Holzlöffelstiel eindrücken.

Die Franzbrötchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. 2 EL Milch mit dem übrigen Ei verrühren und die Brötchen damit bestreichen. Anschließend nochmal 15 Minuten gehen lassen.

Im Anschluss die Brötchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

In der Zwischenzeit die Aprikosenkonfitüre mit 2 EL Wasser in einem Topf verrühren und kurz aufkochen lassen.

Die Franzbrötchen mit der Konfitüre bestreichen und mit Hagelzucker bestreut genießen.

Die Brötchen lassen sich prima einfrieren und schmecken dann besonders gut, wenn sie im Ofen aufgebacken werden.

Ein Frühstückstraum geht in Erfüllung – Salted Caramel Mocca

Süß und salzig. Oh ja, die Kombination mag ich sehr. Und wenn sich dann noch ein leckeres Karamell daruntermischt, dann ist es um mich geschehen.

So ging es mir, als ich meinen ersten Salted Caramel Mocca beim Heißegetränkeanbieter meines Vertrauens getrunken habe. Bei dem einen Mal sollte es aber nicht bleiben. Fortan wollte ich ihn auch zu Hause genießen. Sonntagmorgen. Ja, das hatte ich mir in den Kopf gesetzt. Doch war es nicht so einfach ein Rezept zu finden, bei dem alles passte.

Aus verschiedenen Rezepten habe ich mir dann meinen eigenen Salted Caramel Mocca zusammengestellt. Und, was soll ich sagen – er hat mich überzeugt.

Zutaten: (für 2 Tassen)

200 ml Sahne
15 g gewürfelte Butter
50 g brauner Zucker
1 gute Prise Meersalz
400 ml Milch
Kakaopulver
Schokosplitter
nach Belieben Espresso oder Kaffee

Zubereitung:

Für das Karamell Zucker, Butter, Salz und 50 ml Sahne in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Temperatur senken und 10 Minuten köcheln lassen – ab und zu umrühren. Die restliche Sahne steif schlagen.Für den Mocca die Milch mit dem Kakao erhitzen, in Tassen füllen und nach Belieben Espresso dazugeben. Je einen Teelöffel vom Karamell unterrühren. Die Schlagsahne auf den Mocca geben und noch etwas Karamell über der Sahne verteilen. Mit Schokosplittern bestreut genießen.

Alle Jahre wieder − Apfelgelee mit Amaretto

Für wen Weihnachten genauso aufs Frühstücksbrötchen gehört wie für mich, der sollte sofort alle Zutaten zusammmensuchen und dieses Apfelgelee kochen, das ich auf dem tollen Blog von Elly gefunden habe. Mit etwas Glück hast du vielleicht sogar alles dafür zu Hause und kannst schon morgen zum Frühstück leckeres Apfelgelee auf deinem Brötchen genießen.

Zutaten: (für ca. 4 Gläser)

800 ml Apfelsaft
1 Zimtstange
1 Sternanis
3 Nelken
500 g Gelierzucker 2:1
3 EL Amaretto

Zubereitung:

Apfelsaft mit den Gewürzen in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Flüssigkeit vom Herd nehmen und 30 Minuten ziehen lassen.

Gewürze entfernen und 3 Esslöffel Amaretto dazugießen. Den Gelierzucker dazugeben und alles unter Rühren zum Kochen bringen.

Bei starker Hitze 1 Minute sprudelnd kochen lassen. Sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen, verschließen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.

Adventsfrühstück mit Kaiserschmarrn

Almdudler und Kaiserschmarrn lassen mich an einige Österreichurlaube in meiner Kindheit zurückdenken. In Österreich war ich seit 15 Jahren nicht mehr, dem Kaiserschmarrn bin ich immer noch verfallen.

Fluffig muss er für mich sein. Außen goldgelb und vielleicht auch etwas knusprig, aber nur etwas. Ja, so muss er sein, der Kaiserschmarrn, der mich beim Frühstück zum Schwärmen bringt. Ich mag ihn mit Puderzucker, mit Preiselbeeren, mit Vanillesoße. Hauptsache süß.

Zutaten: (für 2)

3 Eier (Gr. M)
50 g Zucker
100 ml Milch
etwas abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange und Bio-Zitrone
80 g Mehl
2 EL Butter
Puderzucker
Preiselbeerkompott

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eigelb mit 30 g Zucker cremig aufschlagen. Unter Rühren Milch hinzufügen, Orangen- und Zitronen­schale dazugeben und das Mehl unterrühren. Den Teig ca. 10  Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen und 20 g Zucker einrieseln lassen. Eischnee unter den Teig heben.

Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Den Teig in der Pfanne bei mittlerer Hitze von der Unterseite goldbraun backen. Wenden, kurz anstocken lassen und von der anderen Seite weiterbacken.

Den Schmarrn in Stücke zupfen und alles rundherum goldbraun backen.

Kaiserschmarrn mit Puderzucker oder mit selbst gemachtem Weihnachtszucker bestäuben und mit Preiselbeeren und/oder Vanillesoße genießen.

Morgens halb 10 in meiner Küche –
French Toast mit Honigbanane

Und schon wieder ein Frühstückspost. Ja das muss sein. Es war einfach zu lecker, um es für mich zu behalten. Diesmal hatte ich Vollkornbuchteln übrig und kurzerhand wurde daraus ein French Toast. Mit Puderzucker und Honigbanane war das ein kleiner Frühstückstraum. Und wem das noch nicht reicht, der genießt das Ganze mit seinem Lieblings-Schokoaufstrich.

Zutaten:

4 Buchteln
250 ml Milch
2 Eier
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
1 Banane
etwas Honig
Öl und Butter zum Braten

Zubereitung:

Milch, Eier, Zimt und Vanillezucker mit dem Schneebesen verquirlen. Die Buchteln nebeneinander in eine Auflaufform legen und mit dem Milchmix begießen. 20 Minuten ziehen lassen bis sie sich mit der Milch vollgesaugt haben, dabei mehrmals wenden.

In der Zwischenzeit die Banane schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Butter in einer Pfanne erhitzen und die Buchteln bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun anbraten.

In einer zweiten Pfanne das Öl erhitzen und die Bananenscheiben kurz anbraten, zum Schluss noch etwas Honig darüber geben und mit Zimt bestreuen.

Buchteln mit Puderzucker bestäuben und gemeinsam mit der Honigbanane genießen.

Was der Kühlschrank hergibt: Birnen-Ziegenkäse-Brot

Das Frühstück am Morgen und sei es noch so früh, ist für mich eine heilige Kuh. In der warmen Küche zu sitzen, ein Heißgetränk in der einen Hand und in der anderen ein Marmeladenbrot, macht mich ebenso glücklich wie dieses einfache, dafür aber unglaublich leckere Birnen-Ziegenkäse-Brot.

Ich dachte verkrampft am Abend zuvor über mein Feiertagsfrühstück nach. Es war schon dunkel draußen und keiner hatte so richtig Lust, noch mal die Stiefel und den dicken Mantel überzuwerfen, um durch den eiskalten Herbstwind zu laufen und etwas Essbares für das Frühstück am nächsten Morgen aufzutreiben.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit dem anzufreunden, was bereits im Haus war. Schließlich holte ich aus dem Tiefkühlfach ein Vollkornbaguette, aus dem Obstkorb eine mittlerweile überreife Birne und aus dem Kühlschrank Ziegenfrischkäse. Hah, wäre doch gelacht, wenn man damit nichts anfangen könnte.

Am nächsten Morgen fielen mir dann noch ein Glas Honig und die angerissene Tüte Wallnusskerne vom Fernsehabend entgegen. Und so entand mein neuer „all time favourite“. Aber lest selbst.

Zutaten:

1/2 Baguette
1 Birne
Ziegenfrischkäse
Honig
Walnusskerne

Zubereitung:

Baguette in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und kurz auftoasten. Die Birne waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Baguettescheiben mit Honig und Ziegenfrischkäse bestreichen und zwar genau in dieser Reihenfolge. Anschließend jeweils zwei Birnenhälften auf das Baguette legen und Walnusskerne darüber verteilen.

Zum Schluss noch mal mit etwas Honig beträufeln und ab in den Mund.

In den Toaster, fertig, los – English Muffins

Zum Frühstück gibts eben so mal ein paar English Muffins oder wie ich sie aus dem Supermarkt kenne, Toasties. Was an diesen Teilen so besonders ist? Sie stammen eben nicht aus dem Supermarkt um die Ecke sondern aus meiner Pfanne. Und schon alleine deshalb sind sie den kleinen Aufwand wert. Ich mag sie.

 

Zutaten für ca. 7 Stück:

1/2 Pck. (38 g) Natursauerteig
200 ml lauwarme Milch
1 Prise Zucker
200 g Mehl
80 g Weizenvollkornmehl
1/2 Pck. Trockenhefe oder 11 g frische Hefe
1 TL Salz
1/2 TL Zucker
1 EL Wasser (nach Bedarf)

etwas Polenta
Pflanzenöl
runde Ausstechform (z.B. Dessertring)

Zubereitung:

Die Milch, mit 1 Prise Zucker und dem Natursauerteig vermischen. Beide Mehlsorten, Hefe, Salz und Zucker in einer weiteren Schüssel vermengen. Die Sauerteigmischung dazugeben und mit den Knethaken des Mixers 4 bis 5 Minuten geduldig durchkneten. Ist der Teig nach 3 Minuten immer noch zu trocken, dann einfach 1 Esslöffel Wasser dazugeben und fleißig weiterkneten.

Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig mit den Händen einige Minuten weiterkneten bis er sich glatt anfühlt. Den Teig in eine Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch bedecken und 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Je länger umso besser.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech Polenta streuen.

Nun den Teig platt drücken und ca. 1,5 cm dick ausrollen. Mit einem Dessertring (8-9 cm Durchmesser) Kreise ausstechen und diese, mit etwas Abstand, auf das Backblech legen. Die Oberseite der Muffins mit Polenta bestreuen. Den Teig mit einem trockenen Tuch abdecken und für 30 Minuten ein weiteres Mal gehen lassen.

Eine schwere Pfanne erhitzen, anschließend etwas Pflanzenöl hineingeben und mehrere Muffins gleichzeitig braten. Nach ca. 5 Minuten die Muffins wenden und von der anderen Seite weiter braten – herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Muffins aufschneiden, toasten und… genießen.

Die Muffins lassen sich prima einfrieren. Der Punkt gefällt mir besonders gut, so hat man mehrmals was von seinem Glück. Habe ich selbst auch schon gemacht und sie waren immer noch wie frisch zubereitet.

 

Und zum Frühstück: Schinken-Blätterteig-Röllchen

Meine Arbeitswoche war diesmal recht kurz. Da bei uns morgen Feiertag ist, habe ich heute schon frei und was liegt da näher, als mal wieder Reißaus zu nehmen und für ein paar Tage zu verreisen. Bevor ich nun aber meine gepackten Taschen ins Auto schmeiße und Richtung Ostsee fahre, gibt es für euch noch ein Rezept.
Nichts Außergewöhnliches. Und auch nicht besonders originell. Aber einfach in der Zubereitung und super lecker. Grund genug um es euch zu zeigen.

Bei mir zum Frühstück. Aber auch für Zwischendurch denkbar. Schinken-Blätterteig-Röllchen mit Käse.

Zutaten:

1 Rolle frischer Blätterteig
100 g Bergkäse
6 Scheiben Kochschinken
1 Eigelb

Zubereitung:

Blätterteig 10 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und entrollen. In der Zwischenzeit Käse raspeln und das Eigelb mit 2 EL Wasser verquirlen.

Schinken auf den Blätterteig legen, Käse darüber verteilen und den Blätterteig wieder zusammenrollen. Die Rolle in 8 Stücke schneiden und mit dem Eigelb bestreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober-/ Unterhitze 15 Minuten goldgelb backen. Aus dem Ofen holen und genießen.

Warme Buttermilch-Scones

Heut ist Freitag und ich habe frei. Urlaub. Seit Mittwoch und die ganze nächste Woche. Wir haben Herbst und die Sonne scheint durchs Fenster und erhellt dabei den ganzen Raum. Was eignet sich da besser als einfach mal außer der Reihe im Bett zu frühstücken? Nichts. Eben. Deshalb gab es heute rustikale Buttermilch-Scones mit Schlagsahne, Heidelbeermarmelade und einen Schwarztee für mich. Und zwar im Bett.

Hier das Rezept für 6 Stück:

Zutaten:
100 ml Buttermilch
200 g Mehl
50 g Zucker
1/2 Pck. Backpulver, eher etwas weniger
1 Prise Salz
100 g geschmolzene Butter

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen. Butter schmelzen und unter die Mehlmischung rühren. Buttermilch dazugeben und alles zu einem lockeren Teig verarbeiten.

Teig in 6 gleich große Stücke teilen, flach drücken (ca. 2 cm Höhe) und die Scones auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Scones mit etwas Buttermilch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft ca. 20 Minuten backen.

Scones aus dem Ofen nehmen und kurz etwas auskühlen lassen. Und dann einfach nur mit Butter, ganz klassisch mit Lemon Curd oder so wie ich, mit Schlagsahne und Heidelbeermarmelade genießen.

Süß und lecker. Frühstücks – Crêpes mit Lemon Curd

Während meinem Kurztrip nach Prag, habe ich diesen wunderbaren Crêpe gegessen. Naja, dass stimmt nicht ganz. Das Originalrezept kenne ich nicht wirklich. Aber da man die Zutaten sehr gut rausschmecken konnte, habe ich mich an einem eigenen Rezept versucht.

Zutaten für 6 Crêpes:

Crêpes:
125 g Mehl
1 Prise Salz
1/2 Msp. Backpulver
2 Eigelb
1/8 l Wasser
1/8 l Milch
Öl zum Braten

Crème:
1/2 Becher Crème fraîche
4 TL Lemon Curd
Zucker

Außerdem:
500 g Erdbeeren (oder andere Früchte)
fertig aufgeschlagene Schlagsahne (z.B. von Glücksklee oder selber aufschlagen)

Zubereitung:

Erdbeeren waschen, halbieren und zuckern. Crème fraîche mit Lemon Curd und etwas Zucker verrühren und bei Seite stellen.

Mehl, Salz, Backulver, Eigelb, Wasser und Milch zu einem glatten Teig verrühren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Immer nur soviel Teig in die Pfanne geben, dass ein hauchdünner Crêpe entsteht,  der von beiden Seiten gebacken wird. Crêpes im Backofen warm halten, bis alle fertig gebacken sind.

Die angerührte Creme auf die noch heißen Crêpes streichen. In die Mitte etwas Sahne setzen, Erdbeeren ringsherum verteilen und mit Puderzucker bestreuen. Wer mag kann noch Schokoraspel, Kakaopulver oder Schokosoße darüber geben.